Numismatische Gesellschaft Speyer e.V.
Numismatische Gesellschaft Speyer e.V.

Numismatische Gesellschaft Speyer e.V.

In der 1965 gegründeten NUMISMATISCHEN GESELLSCHAFT SPEYER treffen sich Münzen-, Medaillen- und Papiergeldsammler sowie Geschichtsinteressierte und Kunstliebhaber.

 

Wenn Sie Fragen oder Interesse an uns und unserer Tätigkeit haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf - wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!

Datenschutzerklärung

Unsere Datenschutzerklärung finden Sie unter [ Über uns ]

Monatstreffen

Die Monatstreffen finden wie üblich am 1. Mittwoch im Monat im Haus der Vereine (Salle
d ́Honneur im 2. Obergeschoss), Rulandstraße 4, statt. Für Tausch und Handeltellen wir den
Mitgliedern ab 19 Uhr gerne kostenlos Tische zur Verfügung; auch Händler sind eingeladen.

 

3. 4. 2019 (649. Sitzung)

Dr. Karl Ortseifen, 1. Vorsitzender der Numismatischen Gesellschaft Mainz-Wiesbaden

Seleukiden und Makkabäer: Betrachtungen zu einer Tetradrachme Antiochos IV. Epiphanes (175-164 v.Chr.)

 

Antiochos IV. Epiphanes (griech. der Erschienene (Gott); * um 215 v. Chr.; † 164 v. Chr.) war ein König aus der Dynastie der Seleukiden. Er war der jüngste Sohn des Antiochos III. und der Laodike von Pontos. Laut Diodor galt Antiochos als mächtigster König seiner Zeit.

Quelle: wikipwdia

Eligiuspreis 2019

Dr. Rainer Albert

Den Eligiuspreis 2019 der Deutschen Numismatischen Gesellschaft erhält Dr. Rainer Albert. Die Jury unter Vorsitz von Albert Raff verweist in der Begründung auf seine herausragenden Verdienste um die Deutsche Numismatische Gesellschaft als ihr langjähriger Präsident und Vizepräsident, als erfolgreicher Vorsitzender der Numismatischen Gesellschaft Speyer, als Autor und Chefredakteur des Numismatischen Nachrichtenblattes, das er über 25 Jahre auf ein sehr hohes Niveau führte.

Medaille auf die SchUM-Städte (2018)

Herausgeber die Numismatischen Gesellschaften Mainz-Wiesbaden und Speyer

Zur Erinnerung an die mittelalterlichen jüdischen SchUM-Gemeinden in Speyer, Worms und Mainz sowie zur Förderung der Pflege ihres Erbes geben die Numismatischen Gesellschaften Mainz-Wiesbaden und Speyer die vorliegende Medaille heraus. Sie wurde gestaltet und geprägt von Victor Huster in Baden-Baden.

Seit dem 10. und 11. Jahrhundert sind jüdische Gemeinden in den drei rheinischen Städten nachgewiesen. Im 12. Jahrhundert schlossen sich diese Gemeinden zum sog. SchUM-Verband (Akronym aus dem jiddischen Schpira, Warmaisa und Magenza) zusammen, der in religiösen, rechtlichen und kulturellen Fragen Vorschriften und Satzungen erließ („Takkanot-SchUM“), die für den gesamten aschkenasischen Raum galten. Die Gemeinden waren durch bedeutende Rabbiner und von ihnen geleitete Hochschulen Zentren jüdischer Gelehrsamkeit. Wenn es auch im Zeitalter der Kreuzzüge und Pestepidemien immer wieder zu Verfolgungen und Vertreibungen kam, blieben die SchUM-Gemeinden doch bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts bestehen. Erst durch die nachfolgenden Ausweisungen und Auswanderungen lösten sie sich auf.

Im Sinne einer Lesung aus einer Thorarolle stellt die Vorderseite der Medaille (zurückgerollte Seite rechts) vor dem Hintergrund eines Davidssterns auf gewelltem Pergament, die historischen Brüche symbolisierend, wichtige mittelalterliche Erinnerungsorte der SchUM-Gemeinden vor (Ortsnamen in Iwrith und jiddisch). Für Speyer sind dies die Reste der alten Synagoge und der Mikwe vom Anfang des 12. Jahrhunderts, für Worms steht die alte Synagoge von 1174, die nach der Zerstörung im Dritten Reich 1961 rekonstruiert wieder eröffnet wurde. In Mainz erinnern die Grabsteine auf dem „Judensand“ an die mittelalterliche Gemeinde, in der der berühmte Talmudlehrer Gerschom ben Jehuda (ca. 960-1028 bzw. 1040) wirkte; ihm verlieh man den Ehrentitel „Leuchte der Diaspora“ („Meor ha-Gola“). Sein mittelalterlicher Gedenkstein steht stellvertretend für die vielen jüdischen Gelehrten der drei Gemeinden.

Die Rückseite (schmales Rollenende links) wendet sich dem neuen jüdischen Leben der drei Städte in der Gegenwart zu, wobei ihre Wahrzeichen eine identische räumliche Position einnehmen wie auf der Vorderseite. Speyer und Mainz sind vertreten durch ihre neuen Synagogen von 2011 bzw.2010, wobei die aus den Lettern für „Keduschah“ (Heiligung) gestaltete expressive Fassadenarchitektur der neuen Mainzer Synagoge von Manuel Herz besonders hervortritt. Sie trägt am Eingang den Ehrennamen „Licht der Diaspora“ und stellt auf diese Weise den Bezug zur mittelalterlichen Gemeinde her. In Worms bleibt der alte jüdische Friedhof „Heiliger Sand“ bis zum heutigen Tag viel besuchter Erinnerungsort. Die Grabsteine von Rabbi Meir Maharam ben Baruch Rothenburg (links) und des Kaufmanns Alexander ben Schlomo Wimpfen (rechts) von 1307 sind besonders verehrte Ziele frommer Besucher, wie die aufgelegten „Kwitlekh“ (Fürbittzettel) zeigen. Neben den deutschen Ortsnamen der drei Städte erscheinen noch die Namen der herausgebenden numismatischen Gesellschaften sowie die Signatur des Medailleurs.

Es bleibt ein Wunsch der herausgebenden Vereine und des Medailleurs, dass dem seit 2012 in der Vorbereitung begriffenen Antrag der drei Städte, das Erbe der SchUM-Gemeinden in die Liste des UNESCO-Welterbes aufzunehmen, Erfolg beschieden sei.

Die Medaille zu ca. 215 g in Cu, Durchmesser 59 mm, Auflage 60, wird zum Preis von € 85 abgegeben. Silberabschläge zu ca. 200 g, 925 fein, sind auf Bestellung (Frist 15.2. 2019) zum Preis von € 285 lieferbar.

Bestellungen richten Sie bitte an Dr. Wolfgang Dreher (Speyer) dreher-ngs[at]gmx.de, Tel. 06344953166 oder Dr. Karl Ortseifen (Mainz) karl-ortseifen[at]t-online.de, Tel. 06131-35806.

Medaillen  auf Speyerer Kirchen

Reformationsmedaille 1 von Maya Graber

Die eintürmige, neugotische Speyerer Gedächtniskirche besitzt ein vielfach gegliedertes und in bunten Ornamentstreifen gedecktes Dach. Senkrecht von oben auf dieses Dach richtet Maya Graber den Blick und passt dabei auch die Medaillenform dem Grundriss der Kirche an. Dabei modelliert sie in sehr hohem Relief und setzt im unteren Bereich um den Kirchenraum die Schriftblöcke „15172017“ (also die Jubiläumsdaten des „Thesenanschlags“), ECCLESIA / SEM-PER REFORMA[n]DA (d.h. die „Kirche muss fortwährend reformiert werden“, vermutlich von Jodocus van Lodenstein im 17. Jh. formulierte Aufforderung, sich immer neu auf Jesus zu besinnen und gegebenenfalls sich immer neu auf ihn auszurichten) und SPEYER (Ort der Protestation und der an sie erinnernden Gedächtniskirche).

Unter dieses so konkret und symbolisch dargestellte Kirchendach stellt Maya Graber auf der anderen (schriftlosen) Medaillenseite drei der maßgeblichsten Reformatoren des 16. Jahrhunderts: Martin Luther, den in der Pfalz wirkungsmächtigen Johannes Calvin und den aus der Kurpfalz stammenden Philipp Melanchthon, der als treibende intellektuelle Kraft neben Luther bald „Praeceptor Germaniae" (Lehrer Deutschlands) genannt wurde.

Reformationsmedaille 2 von Maya Graber

Das Dach- und Türmchengewirr der Speyerer Gedächtniskirche benutzt Maya Graber auf einer zweiten Medaille wieder als (symbolisches) Motiv für die durch die Reformation und Protestation entstandene evangelische Kirche (die übrigens in der Pfalz von 1818 bis 1978 „Vereinigte protestantisch-evangelischchristliche Kirche der Pfalz“ hieß).

Unter das Dach dieser Kirche stellt die Medailleurin nun drei die Reformation bestimmende Elemente: in der Mitte die Lutherrose als wichtiges Symbol für Martin Luthers Theologie und damit für die Bedeutung der Reformation; oben die „Cranach-Schlange“ das Zeichen der Künstlerfamilie Cranach, die zusammen mit anderen Künstlern für die bildliche Verbreitung der Reformationsidee sorgte; unten eine Druckerpresse als Hinweis auf Johannes Gutenbergs Erfindung des modernen Buchdrucks und die dadurch mögliche Verbreitung der reformatorischen Schriften und der Bibelübersetzung Luthers. Verbunden werden diese konstituierenden Elemente der Reformation durch die Schriftblöcke „15172017“, „GL/AUB/ENS & / GEWIS/ SENSFR/EIHEIT“ und „GED/ÄCHTNIS/ KIR/CHE / SPEYER“.

 

 

Die beiden Medaillen (Preis jeweils ca. 110 Euro) werden von der Numismatischen Gesellschaft Speyer vertrieben, Kontakt: Dr. Wolfgang Dreher, Am Viehtriftweg 51a, 67374 Hanhofen, Tel. 06344/953166, dreher-ngs[at]gmx.de.

Jahresbrief 2019

An die Mitglieder, Freunde und Förderer der Numismatischen Gesellschaft Speyer e.V.

 

Liebe Mitglieder der Numismatischen Gesellschaft Speyer, sehr geehrte Damen und Herren,

                       

zum Abschluss des Kalenderjahres 2018 überreiche ich Ihnen wie gewohnt das Jahresprogramm für das Folgejahr, heute also für 2019, und lade Sie herzlich ein zur Jahreshauptversammlung am 6. Februar 2019 im Haus der Vereine (Salle d´Honneur im 2. Obergeschoss), Rulandstraße 4, 67346 Speyer, um 20.00 Uhr.

 

Dr. Wolfgang Dreher

 

Jahresbrief und - Programm 2019 als Pdf-Datei

 

Helfried Ehrend †

Am 2. Januar 2017 verstarb in Speyer Helfried Ehrend im Alter von 86 Jahren. Als 1965 die Numismatische Gesellschaft Speyer gegründet wurde, übernahm er das Amt des 2. Vorsitzenden, bereits 1968 das des 1. Vorsitzenden, das er erfolgreich bis 1988 innehatte. Unter seinem Vorsitz wuchs die NGS zu einem der großen Vereine in Deutschland. Als 1977 in kritischer Situation die Herausgeberschaft des Numismatischen Nachrichtenblattes an die NGS übertragen wurde, war er maßgeblich beteiligt und betreute das NNB anschließend als Schriftleiter bis 1995. In der Schriftenreihe der NGS und später im Eigenverlag publizierte er numismatische Schriften zu seinen weitgesteckten Interessen: chinesische Kaiser, Biermarken, Medaillen, heimatliche Numismatik etc. Die Numismatik verliert mit ihm einen engagierten Vertreter.

Rainer Albert

Dr. Rainer Albert Ehrenvorsitzender der NGS

In einer kleinen Feierstunde wurde der im Februar 2016 ausgeschiedene langjährige Vorsitzende der Numismatischen Gesellschaft Speyer, Dr. Rainer Albert, zum Ehrenvorsitzenden der Gesellschaft ernannt. Wie Dr. Wolfgang Dreher, der neue Vorsitzende, erklärte, hat der NGS-Vorstand diese in der Vereinsgeschichte erstmals verliehene Ehrung einstimmig beschlossen. Gewürdigt werden soll damit die 28-jährige Amtszeit von Dr. Albert.

Die Numismatische Gesellschaft Speyer erreichte unter der Führung von Dr. Albert eine Mitgliederzahl von zuletzt 211. Durch vielfältige Aktivitäten ist die Gesellschaft zu einem wichtigen Kulturträger in der Region und auch bundesweit geworden. Rund 100 Ausstellungen zu historischen Münzen und modernen Medaillen hat Dr. Albert organisiert. In Speyer fanden unter seiner Leitung insgesamt sechs Süddeutsche Münzsammlertreffen statt, einmal zusammen mit dem Deutschen Numismatikertag und einmal mit dem Deutschen Münzsammlertreffen. Außerdem initiierte er zahlreiche Medailleneditionen, erweitere die Schriftenreihe der NGS um 27 Bände (z.T. als Autor, z.T. als Herausgeber) und baute die heute mehr als 4000 Bände und zahlreiche Zeitschriften umfassende Fachbibliothek der Gesellschaft auf.

Er war 6 Jahre Präsident der Deutschen Numismatischen Gesellschaft, wofür er schon 2003 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt wurde, und ist seitdem DNG-Vizepräsident, der Speyerer Gesellschaft wird er auch weiter zur Seite stehen.

Das Bild zeigt links den NGS-Vorsitzenden Dr. Wolfgang Dreher, der Dr. Rainer Albert (rechts) die Ernennungsurkunde zum Ehrenvorsitzenden überreicht.

Führungswechsel

Dr. Dreher ehrt Dr. Albert mit der Eligius-Verdienstmedaille

Dr. Rainer Albert legte nach 28 Jahren, wie bereits 2015 angekündigt, seinen Vorsitz der Numismatischen Gesellschaft Speyer bei der Jahreshauptversammlung am 3. Februar 2016 nieder.

Die Mitgliederversammlung wählte einstimmig den bisherigen Schriftführer Dr. Wolfgang Dreher zum neuen 1. Vorsitzenden. In seiner ersten  Amtshandlung würdigte Dr. Dreher die hervorragende Leistung seines Vorgängers, der die Numismatische Gesellschaft Speyer zum größten numismatischen Verein, neben der überregional agierenden Bayerischen Numismatischen Gesellschaft, in Deutschland machte. Zum Dank erhielt Dr. Albert die Eligius-Verdienstmedaille der NGS aus den Händen des neuen 1. Vorsitzenden. 

 

50 Jahre Numismatische Gesellschaft Speyer

Die Medaillen und Abzeichen der Süddeutschen Münzsammlertreffen 1966-2015

Tagungsmedaille 2015 von Klaus Kowalski

Zum 50-jährigen Bestehen der Numismatischen Gesellschaft Speyer (NGS) gab es ein großes Festprogramm. Die Deutsche Numismatische Gesellschaft vergab zur Ehrung einer ihrer größten und aktivsten Mitgliedsgesellschaften das 12. Deutsche zusammen mit dem 50. Süddeutschen Münzsammlertreffen nach Speyer.

[ weiterlesen ]

Gussmedaille von Carsten Theumer

zum 50. Süddeutschen Münzsammlertreffen 2015 in Speyer

Die Gussmedaille von Carsten Theumer zum 50. Süddeutschen Münzsammlertreffen 2015 in Speyer mit dem Motto „Böses Geld, schlechtes Geld, falsches Geld“ kann  zum Preis von 100 Euro bestellt werden .

Kulturgutschutzgesetz

Stellungnahme der Deutschen Numismatischen Gesellschaft zur Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes

Die Möglichkeit des Sammelns von alten Münzen scheint durch die aktuelle Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes in Deutschland bedroht und könnte dieses traditionsreiche Hobby von hunderttausenden von Sammlern sterben lassen.

 

Im Verlaufe des Anhörungsverfahrens wurde bislang die Stimme der Sammler nicht gehört. Im Gegenteil blieb das schriftliche Angebot vom Januar 2015 zum konstruktiven Dialog seitens der Deutschen Numismatischen Gesellschaft (DNG) als Vertretung der Numismatischen Vereinigungen und Verbände in Deutschland und somit der Münzsammler von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur leider unbeantwortet.

Daher gibt die DNG nunmehr folgende Stellungnahme ab. [ Download ]

Nachdruck "Löhne und Preise"

Lange war das Buch „Löhne und Preise in 4 Jahrtausenden“ von H. Voigtlaender (Nr. 35 in unserer Schriftenreihe) vergriffen. Weil es aber immer wieder Nachfragen gibt, haben wir uns zu einem Nachdruck entschlossen, der nun vorliegt. Der Preis für Mitglieder beträgt 8 Euro (normaler Verkaufspreis 12 Euro). Bestellungen richten Sie bitte an Herrn Thomas Junghans katoju[at]web.de

„Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst" 2015 für Prof. Eberhard Linke

Am ersten Tag im Frühling 2015 versammelten sich Freunde und Mitglieder der „Stiftung Eberhard & Barbara Linke" und der „Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst" im schönen Pfälzer Weinort Flonheim bei Alzey zu einer besonderen Ehrung. Der seit einem Unfall im Jahre 2013 an den Rollstuhl gefesselte namhafte Bildhauermedailleur Eberhard Linke (geb. 1937, Lauban/ Schlesien) erhielt den mit 2000 Euro dotierten Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst 2015 für das bisherige Lebenswerk auf dem Gebiet des Medaillenschaffens in seinem dortigen Atelier. Der renommierte Medaillenpreis wird seit 2005 hälftig von der DGMK und der Kulturgemeinschaft Kressbronn am Bodensee vergeben.

 

Bericht im NNB 5/15 [ Download ]

Münzdiebstahl

Liebe Leser,

einem  Mitglied der NGS wurden verschiedene Münzen gestohlen.

 

Bilder von drei der Münzen finden Sie

[ hier ].

 

 

 

Wir bitten um Mithilfe, falls die  Stücke angeboten werden, verständigen Sie dann sofort die Polizei und bitte auch Herrn Dr. Albert.

Ehrung

Herbert Groß, der nach 32 Jahren sein Amt als Schriftführer bei der Numismatischen Gesellschaft Speyer niederlegte, wurde im Rahmen einer Feierstunde im Haus der Vereine für seine Arbeit geehrt. 

mehr

Treffpunkt

Die NGS veranstaltet an jedem ersten Mittwoch im Monat Sitzungen mit Tausch (ab 19.00 Uhr) und Diavorträgen (ab 20.00 Uhr) im Speyerer Haus der Vereine, Rulandstraße. Gäste sind dabei immer willkommen.

mehr

Altstadtfest - Medaillen mit Hammerprägung

Die Numismatische Gesellschaft Speyer war viele Jahre mit einem Stand beim Altstadtfest vertreten. Es wurden schöne Medaillen mit Hammerprägung hergestellt. mehr